Billable vs. fakturiert: der entscheidende Unterschied
Billable, Billed und Invoiced sauber trennen – mit Hinweisen zu Toggl, Harvest und Clockify und korrekter Unknown-Logik.
Nicht abgerechnete Stunden lassen sich nur erkennen, wenn zwei Aussagen pro Zeiteintrag belastbar sind: Die Zeit ist abrechenbar und sie wurde noch nicht fakturiert.
Nur Billable = true und Billed/Invoiced = false ergeben einen offenen Eintrag. Billable = true bei unbekanntem Rechnungsstatus reicht nicht. Ein fehlendes Feld ist unknown – nicht false.
Damit verhindert die Analyse, dass aus einem normalen Zeitexport ein scheinbar verlorener Eurobetrag entsteht.
Wenn kein Invoiced-Status vorhanden ist, bedeutet 0 € nicht, dass alles fakturiert wurde. Es bedeutet, dass die Prüfung nicht möglich war. Die korrekte Anzeige lautet deshalb nicht verfügbar.
Bei teilweise gepflegten Daten zeigt ScopeLedger den bekannten Teilbetrag zusammen mit der Coverage.
Für den offenen Abrechnungswert braucht jede explizit offene Stunde außerdem einen Abrechnungssatz. Fehlt er, kann ein bestätigter Fallback modellieren – aber der Befund muss diese Annahme nennen.
Der Betrag ist eine operative Prüfhilfe, keine Forderung und kein Rechnungsbeleg.
Gleiche offene Einträge mit Rechnungslauf, Leistungszeitraum und Projektvertrag ab. Bei Festpreisprojekten können als uninvoiced markierte Stunden anders zu interpretieren sein als bei Time & Materials.
Dateien bleiben im Browser. ScopeLedger zeigt Datenlücken ausdrücklich an.