Abrechnung

Nicht abgerechnete Stunden korrekt finden

Aktualisiert am 11. August 2026 · Ziel: aus explizit abrechenbarer und explizit nicht fakturierter Zeit tatsächlich offene Stunden und mögliche offene Abrechnungswerte operativ bestimmen

Dieser Guide setzt die Begriffe Billable und Invoiced bereits voraus und wendet sie operativ an. Ziel ist nicht die Begriffsklärung, sondern das belastbare Finden tatsächlich offener Zeit. Dafür müssen pro relevanter Zeile mindestens zwei Aussagen feststehen: Die Zeit ist abrechenbar und sie wurde noch nicht fakturiert.

Wann eine Zeitzeile wirklich als offen gilt

Nur Billable = true und Billed/Invoiced = false ergeben einen offenen Eintrag. Billable = true bei unbekanntem Rechnungsstatus reicht nicht. Ein fehlendes Feld ist unknown – nicht false.

Damit verhindert die Analyse, dass aus einem normalen Zeitexport ein scheinbar verlorener Eurobetrag entsteht.

Warum 0 € ebenfalls falsch sein kann

Wenn kein Invoiced-Status vorhanden ist, bedeutet 0 € nicht, dass alles fakturiert wurde. Es bedeutet, dass die Prüfung nicht möglich war. Die korrekte Anzeige lautet deshalb nicht verfügbar.

Bei teilweise gepflegten Daten zeigt ScopeLedger den bekannten Teilbetrag zusammen mit der Coverage.

Sätze und Betrag

Für den offenen Abrechnungswert braucht jede explizit offene Stunde außerdem einen Abrechnungssatz. Fehlt er, kann ein bestätigter Fallback modellieren – aber der Befund muss diese Annahme nennen.

Der Betrag ist eine operative Prüfhilfe, keine Forderung und kein Rechnungsbeleg.

Offene Einträge vor dem Rechnungslauf kontrollieren

Gleiche offene Einträge mit Rechnungslauf, Leistungszeitraum und Projektvertrag ab. Bei Festpreisprojekten können als uninvoiced markierte Stunden anders zu interpretieren sein als bei Time & Materials.

Direkt anwenden

Prüfe deinen letzten vollständigen Projektzeitraum.

Dateien bleiben im Browser. ScopeLedger zeigt Datenlücken ausdrücklich an.

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