Scope wächst leise
Meetings, Korrekturen und Abstimmung landen im Projekt, aber nicht im Budget.
Scope Creep systematisch prüfen →Für Agenturen, Studios und Beratungen macht ScopeLedger aus vorhandenen Zeit- und Budgetexporten sichtbar, welche Projekte Budgets überziehen, Marge verlieren oder belegte offene Fakturierung haben. Die Projektdateien werden für die Analyse im Browser verarbeitet und nicht an ScopeLedger hochgeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zeitdaten reichen für den Start. Projektbudgets sind optional. Deine Projektdateien werden für den Audit in diesem Browser verarbeitet und nicht an ScopeLedger hochgeladen; ein Konto ist nicht erforderlich.
Pflicht: Export aus Toggl, Harvest, Clockify oder einer Tabelle.
Optional: Projekt, Honorar, Stundenbudget und Sätze.
Zeitexport wählen – Projektbudgets sind optional.
Viele kleine Agenturen haben die nötigen Daten längst – nur verteilt auf Zeiterfassung, Projektlisten und Tabellen. Der Monatsabschluss zeigt dann, was während des Projekts niemand gesehen hat.
Meetings, Korrekturen und Abstimmung landen im Projekt, aber nicht im Budget.
Scope Creep systematisch prüfen →Abrechenbare Stunden können offen bleiben, wenn Zeitexport und Rechnungslauf nicht sauber abgeglichen werden.
Billable und fakturiert unterscheiden →Ein beschäftigtes Team kann auf Projekten mit schwachem oder negativem Deckungsbeitrag arbeiten.
Projektprofitabilität prüfen →Zeitdaten sind Pflicht. Eine zweite CSV mit Projektbudgets, Honoraren und Sätzen macht die Margenrechnung genauer.
ScopeLedger schlägt Spalten automatisch vor. Du behältst die Kontrolle über Projekt, Stunden, Kosten- und Abrechnungssätze.
Projekte werden nach Risiko sortiert. Maßnahmen- und Projektberichte gehen als sichere CSV zurück in deinen Workflow.
Projektdateien werden für den Audit im Browser verarbeitet. Daneben kommunizieren die datensparsame Produktmessung und der getrennte Kaufprozess mit externen Diensten.
CSV- und TSV-Inhalte werden für den Audit nicht an ScopeLedger-Server gesendet.
Projekt-, Kunden- und Teamnamen aus den Dateien werden beim Audit im Browser verarbeitet.
ScopeLedger sieht und speichert keine vollständigen Kartendaten.
Nur eine verifizierte Stripe-Session kann Pro freischalten.
CSV- und TSV-Exporte aus Toggl, Harvest, Clockify sowie eigene Tabellen. ScopeLedger schlägt passende Spalten vor; du kannst jede Zuordnung vor der Analyse kontrollieren und ändern.
Nein. Ein Zeitexport reicht für den Start. Eine zusätzliche Projektdatei mit Stundenbudget, Honorar und Sätzen erweitert die möglichen Kennzahlen und macht insbesondere Budget- und Margenaussagen belastbarer.
ScopeLedger rät unbekannte Zustände nicht. Fehlt ein belastbarer Billable- oder Fakturierungsstatus, werden betroffene Kennzahlen als teilweise oder nicht verfügbar gekennzeichnet statt künstlich auf 0 gesetzt.
Analyse, Gruppierung und Berichtserstellung laufen im Browser. ScopeLedger sendet weder Dateinamen noch Projekt-, Kunden- oder Zeitzeileninhalte an seinen Server. Produktmessung und Zahlung sind davon getrennte Datenflüsse.
Kostenlos erhältst du die Analyse, Gesamtkennzahlen, Datenqualität und bis zu fünf priorisierte Projekte. Pro schaltet während der aktiven Passlaufzeit die vollständige Projektliste sowie Maßnahmen- und Projektbericht als CSV frei.
Für normale manuelle Nutzung gibt es während der aktiven Pro-Laufzeit kein Check-Kontingent. Fair Use schützt nur vor Weitergabe des Zugangs, automatisierter massenhafter Nutzung oder technischer Überlastung.
Nein. Wochenpass, Monatspass und Jahrespass sind einmalige Käufe mit fester Laufzeit. Nach 7, 30 beziehungsweise 365 Tagen endet der Zugang automatisch.
Nein. ScopeLedger ist ein operativer Projekt-Audit. Die Ergebnisse helfen bei Budget-, Pricing- und Fakturierungsentscheidungen, ersetzen aber keine Buchhaltung, Steuer-, Rechts- oder Unternehmensberatung.
Du brauchst nur einen Zeitexport. Projektbudgets kannst du ergänzen – musst du aber nicht.